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Podcast & Blog verständlich erklärt

Pod·cast

/ˈpɔtkaːst/


Ein Podcast ist eine Serie von meist abonnierbaren Audiodateien über das Internet.
 


Das Kofferwort setzt sich zusammen aus der englischen Rundfunkbezeichnung Broadcast und der Bezeichnung für den iPod, mit dessen Erfolg Podcasts direkt verbunden wurden.
 


2018 wurden Podcasts vor allem über Smartphones gehört.
(/Wikipedia)

Weitere Möglichkeiten Podcasts zu hören bieten Computer, moderne Autoradios und Sprachassistenten.

Wie es genau geht erfährst Du hier.

Podcasts hören tut gut


In den USA haben Podcasts bereits die eine oder andere Radiostation abgelöst. Aber warum ist das so? Was macht dieses neue Medienformat so attraktiv?

Podcasts bringen uns weiter - und zwar extrem flexibel und unkompliziert.
Jedes moderne Smartphone, Tablet und Autoradio bieten die Möglichkeit Podcasts anzuhören. Egal ob in der Bahn zur Arbeit, in der Mittagspause oder im Auto auf dem Heimweg, wir bekommen in bisher ungenutzten Momenten interessante Themen auf´s Ohr. 

Podcasts tun gut und schaffen Ausgleich.
In ruhigen Momenten abends auf dem Sofa, in der Badewanne oder draussen in der Natur helfen sie uns beim Herunterkommen. Vorausgesetzt wir haben die passenden Podcasts ausgewählt, bekommen wir hier tolle Inspirationen und oft sogar Lösungsideen für die Dinge, die unser Leben grad bewegen.

 

Podcasts wirken tiefer

als viele andere Medienformate. Beim Betrachten von Filmen beispielsweise nutzt man eine Vielzahl von Sinnen zugleich. So bekommt der Zuschauer durch schnelle Schnitte und Effekte unterbewusst Abstand zum eigenen Ich. 

Beim Hören eines Podcasts spricht der Moderator den Hörer direkt an. 
So fokussiert sich dieser viel intensiver auf den Inhalt und kann entsprechend mehr davon aufnehmen und auch auf sich und seine Situation beziehen.

Wenn man sich die Zeit zum Zuhören nimmt, kann der Effekt dem eines guten Gespräches ähneln. Die meisten Podcaster freuen sich über eine persönliche Rückmeldungen, so entsteht nicht selten sogar ein Dialog.

Podcasts greifen nicht in unser Zeitmanagement ein und kosten kein Geld. 
Da Podcasts im Internet dauerhaft gespeichert und gratis abrufbar sind, kann man bei Bedarf jede Episode beliebig pausieren und später weiterhören.

So geht das: 

Damit Du keine neue Episode von "Fotografie tut gut" mehr verpasst, abonnierst Du diesen Podcast jetzt in Deiner Podcast-App:
Die meisten Smartphones haben eine solche Podcast-App schon vorinstalliert. Bei Apple heisst diese App "Podcasts", bei Android (u.a. Huawei-, Samsung-, Honor-Geräte) heißt sie neuerdings "Google Podcasts".

Wer gern vergleicht und noch Alternativen sucht, der kann sich auch mal bei Streaming-Diensten wie Spotify umschauen oder in den App-Stores nach alternativen Podcast-Apps umschauen. (Ich persönlich nutze "Castbox" auf meinem Huawei-Telefon, mein Photologen-Kollege Thomas hört auf dem iPhone mit "Overcast") 

Du gibst   "Fotografie tut gut"   in die Suche ein und klickst auf abonnieren.

Eine weitere, unkomplizierte Möglichkeit ist das Anhören direkt hier auf der Seite. Dazu lies weiter unten meinen "und so gehts"-Artikel zum Thema Blog!

Nice to know 

Podcasthören ist in: 2017 hörte jeder dritte bis fünfte volljährige, der in Deutschland lebt, Podcasts. Die Tendenz ist weiter ansteigend.

Podcasthörer sind vergleichsweise eher intellektuell, gelten als smart und weltoffen.

Die stärkste Hörerschaft findet sich im Alter zwischen 30 und 60, verteilt sich aber immer weiter in beide Richtungen.

Podcasts werden oft bei Arbeits- und Erledigungswegen sowie abends zu Hause (auf dem Sofa, im Bett oder in der Badewanne) gehört. 

In den USA leben die Podcaster oft gut von ihrer Arbeit, während sie in Deutschland sich und ihre Show weitgehend selbst finanzieren müssen. Das Nutzen der angebotenen Affiliate-Links und der Unterstützungsangebote zum Dank (PayPal, Steady, SEPA etc.) ist aber leicht ansteigend.

 

Hier kannst Du den Podcast abonnieren

( folgt!)

Blog·

/ˈblɔg/


Ein Blog ist ein auf einer Webseite geführtes und damit meist öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal.


In einem Blog führen mindestens eine Person, der Blogger, Aufzeichnungen, protokolliert Sachverhalte oder schreibt seine Gedanken auf.  
(/Wikipedia)

Blogs sind ein beständiger Teil der Medienlandschaft, heute aber u.a. durch die neuen, schnelleren Medien (YouTube, Podcasts...) nicht mehr ganz so populär wie in ihren Anfängen.

Blogs sind quasi das Slow-Food des Online-Journalismus. :)

 

Warum Blogger bloggen und ...


"Bloggen ist wie Drogen nehmen. Hast du einmal angefangen, kannst du nicht mehr aufhören. Und es wird immer schlimmer. (...)"

So leitetete der Schreibsuchti Ende 2015 einen seiner Blogposts ein.

Da ist viel Wahres dran. Sicherlich gibt es viele Themen, über die Du bloggen kannst - auch solche, auf die diese These eher weniger passt. Die meisten Blogs aber, die ich konsumiere, sind tendenziell eher persönlich und haben emotionale und verarbeitende Anteile; und genau das ist schon eine der Hauptfunktionen: Der Blogger kommt beim Schreiben selbst in die Ruhe und verarbeitet das jeweilige Thema ein weiteres Mal.

Wohlwissend, dass da draussen seine Leser warten, fühlt er sich nicht allein, vielmehr ist er Teil (s)einer Community. Viele Blogposts, besonders zu Themen wie Kunst, Leben und Erleben, sind so weit authentischer und offener als der übliche Artikel in einem Magazin.

... wir mehr Blogs lesen sollten 


Dadurch bekommen wir von vielen Bloggern einen tiefen Einblick ihn Ihr Thema. Wir erfahren oft ein wenig mehr als üblich darüber wie sie leben, denken, arbeiten und sogar fühlen. Bloglesen bringt also mindestens Insiderwissen, bestenfalls eine ordentliche Gänsehaut. 

Wer auf der Suche nach Antworten oder Lösungen in Lebensfragen ist, wird nicht selten in der Welt der Blogger fündig.

Besonders bei psychologischen oder medizinischen Themen ist eine parallele Konsultation von Fachkräften meiner Überzeugung nach stehts nötig, aber den Weg Anderer zu erfahren oder gar mitzugehen kann unglaublich gut tun. 

Das gilt genauso für alle übrigen Themen, die uns dieser Tage beschäftigen. Lesen und Zuhören tut einfach gut! Fotografieren auch! :) 

Und so geht das:


Damit Du meinen Blog (und Podcast) nicht von Deinem Radar verlierst, kannst Du Dich hier gern per Email von mir erinnern lassen. Weil ich Dich in Deinem Postfach aber auch eher positiv unterhalten als nerven möchte, wirst Du auf diesem Weg nur im Abstand von 1 - 3 Monaten Nachrichten aus meiner Welt erhalten.

Wenn Du keinen Artikel mehr verpassen möchtest, nutze den RSS-Feed, wenn Du meiner Seite folgen möchtest oder hole Dir einen Feed-Reader. Das ist ein Hilfstool für Dein Smartphone (als App) oder Deinen Rechner (webbasiert). 

Hierfür nutze ich Feedly, ein smartes System für alle Smartphones und das Web. Der Vorteil gegenüber dem einzelnen RSS-Feed ist, dass Du all Deine Lieblingsblogs eingeben kannst und immer die neuesten Postings mitbekommst. In der Vorschau bekommst Du hier allerdings immer nur den reinen Text, ähnlich wie bei einem E-reader. Nach erneutem Klicken gelangst Du zum Original-Blog.

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Nice to know 

Es gibt weltweit (geschätzt) um die 200.000 deutschsprachige Blogs.

Sie werden inzwischen mit einer ähnlichen Selbstverständlichkeit gelesen wie (Print-)Magazine, sind voll in der Gesellschaft angekommen.

Die stärkste Hörerschaft findet sich jüngeren Lebensphasen, verteilt sich aber immer weiter hin zu den ruhigeren Generationen.

Die durchschnittlichen Blogleser sind eher intellektuell, introvertiert und seltener in Stressproblematiken gefangen. Sie nehmen sich Zeit für ihr Thema.

Sie lesen ihre Blogs oft zu Hause, im Lieblingscafé oder in Arbeitspausen. Blogleser sind oft eher achtsame Medienkonsumenten.

Wie bei den Podcasts auch müssen sich hierzulande die meisten Blogger selbst finanzieren, die Zahl der Unterstützer steigt aber auch hier langsam an.

 

Alle Podcastepisoden, Blogbeiträge und viele meiner Projekte biete ich Dir kostenfrei an!
 ...es sei denn, Du möchtest mich unterstützen:
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