© 2019/2020 Falk Gustav Frassa - Alle Rechte vorbehalten!

icon-audionow.png
Spotify_Logo_RGB_Green.png
applelisten.png
google-podcasts.png
  • Falk

Fototalk über die Reise- und Streetfotografie mit Kai Behrmann vom Gate7-Podcast

Podcast-Episode

Heute geht es um die Reise- und die Streetfotografie. Mein sympathischer Gesprächspartner Kai Behrmann ist Journalist aus Hamburg und der Betreiber des Gate7-Reisefotografiepodcast. Dort hat er schon mit vielen sehr spannenden und teils sehr prominenten (Reise-) Fotografen gesprochen, so dass er uns auch ein paar gute Tipps aus erster Hand mitbringen kann. Wir blicken heute gemeinsam über den Tellerrand. Viel Spaß mit dieser etwas längeren Episode! :)


Shownotes

Meine 3 liebsten Bücher aus der Reisefotografie: Hundert Tage Tibet. Das Versprechen. von York Hovest Im Jahr 2011 begleitete der Fotograf York Hovest den Dalai Lama während seines Deutschlandbesuchs. Bei dieser Begegnung gab er ihm das Versprechen, sein Land zu porträtieren und der Welt zu zeigen, wie es dort heute aussieht. Nach einer einjährigen Vorbereitung für diese fast unmögliche Reise machte sich York Hovest auf eine atemberaubende Expedition: Hundert Tage lang war er in Tibet unterwegs ― zu Fuß, auf dem Motorrad und mit dem Auto. Immer wieder wagte er sich in schwer zugängliches und verbotenes Terrain, in das Besucher nur selten vordringen. Dieses Unterfangen gelang nur mit der tatkräftigen Hilfe der Tibeter, die ihn an ihrem Leben teilhaben ließen und ihm großes Vertrauen entgegenbrachten. York Hovest begleitete sie zu geheimen Orten, gelangte bei minus 30 Grad in 6000 Meter Höhe an die Grenzen seiner physischen Belastbarkeit und die seiner Kameraausrüstung. In eindrucksvollen Bildern fängt er nicht nur die erhabene Landschaft ein, sondern mit ergreifenden Porträts tibetischer Nomaden und Mönche auch die Seele dieses geheimnisvollen Landes. HIER ANSEHEN! *Affiliate-Link Sebastião Salgado: GENESIS von Lélia Wanick Salgado (Hrsg.) In GENESIS sprach die Natur durch meine Kamera zu mir. Und ich durfte zuhören.” –Sebastião SalgadoSebastião Salgado war 26 Jahre alt, als er 1970 zum ersten Mal in seinem Leben einen Fotoapparat in die Hand nahm. Ein Moment, der ihn von Grund auf veränderte. Durch den Sucher einer Kamera betrachtet, ergab das Leben für ihn plötzlich einen ganz neuen Sinn – er hatte sein Medium gefunden, auch wenn es noch Jahre harter Arbeit erfordern sollte, bis er seinen Lebensunterhalt tatsächlich als Fotograf verdienen konnte. Salgado, der „immer das Chiaroscuro von Schwarz-Weiß-Bildern bevorzugte“, fotografierte schon am Anfang seiner Karriere nur sehr wenig in Farbe, bis er es schließlich ganz einstellte. Aufgewachsen auf einer Farm in Brasilien, empfand Salgado von Kind an eine tiefe Verbundenheit mit der Natur. Zugleich entwickelte er aber auch einen wachen Blick für die prekären sozioökonomischen Verhältnisse, unter denen viele Menschen ihr Leben fristen müssen. HIER ANSEHEN! *Affiliate-Link LOST: Menschen an den Rändern der Welt von Markus Mauthe Wenn der Naturfotograf und Umweltaktivist Markus Mauthe unterwegs ist, geht es um die Lebensräume unserer Erde. Für sein neues Projekt reiste der Ausnahmefotograf in die entlegensten Gebiete der Welt und besuchte indigene Volksgruppen, deren Lebensräume durch die rasante Ausbreitung des ressourcenverschwendenden westlichen Lebensstils und wirtschaftliche Interessen gefährdet sind. Seine Expeditionen führten Markus Mauthe durch den krisengeschüttelten Südsudan und er besuchte das abgeschiedene Omo-Tal im äußersten Süden Äthiopiens. In Südostasien erkundete er das lange vom Westen abgeschirmte Myanmar und in Indonesien fotografierte er die als Seenomaden bezeichneten Bajau. Auf Menschen, die sich perfekt an kalte Lebensbedingungen adaptiert haben, traf Mauthe in Tschukotka, dem nordöstlichsten Zipfel von Russland. Im größten Tropenwald der Erde, dem Amazonas in Südamerika, war der Fotograf Zeuge verschiedenster Lebensumstände kleiner Gruppen der Urbevölkerung. Das Leben dieser Menschen ist bis heute oft stark mit der Natur verbunden. Doch in der globalisierten Welt reicht der Einfluss der Moderne inzwischen bis in den letzten Winkel des Planeten, sodass sich auch das Leben der indigenen Bevölkerungsgruppen in einem starken Wandel befindet. In den anspruchsvollen und beeindruckenden Fotografien von Markus Mauthe kommen die Vielfalt der Kulturen und die Lebensweisen der Menschen zum Ausdruck. Dabei hat er nicht romantische Verklärung im Sinn oder die Inszenierung von „edlen Wilden“, er dokumentiert eine Realität, in der die Menschen unterschiedlichster Kulturen sich der Herausforderung stellen, ihre Lebensweise mit den Einflüssen von außen in Einklang zu bringen. Markus Mauthes Fotografien auf höchstem Niveau sind Zeugnisse voller Schönheit, entstanden in Begegnungen auf Augenhöhe, die den Menschen an den Rändern der Welt eine Stimme geben. HIER ANSEHEN! *Affiliate-Link Würdest Du mir noch einen Gefallen tun? Bitte bewerte FOTOGRAFIE TUT GUT bei Apple-Podcasts bzw. iTunes und besuche mich bei Facebook und Instagram! Mit jedem Klick erhöht DU die Sichtbarkeit meiner Message.

DANKESCHÖN!

Foto: Falk Gustav Frassa in Santo Domingo 2017 *Beim Einkauf über einen hier mit einem Sternchen gekennzeichneten Affiliate-Link erhalte ich von Amazon eine kleine Provision auf Deinen Warenkorb. Da Dein Einkauf dadurch nicht teurer wird, ist der Einkauf über diese Affiliate-Links eine tolle Möglichkeit mir Danke zu sagen und mich und meinen Blog & Podcast zu unterstützen! VIELEN DANK!

23 views